Review: Chaos 8

Review: Chaos 8

Zweiter Auftritt von Brasov. Anders als bei seinem ersten Auftritt (Bericht hier) war das Con dieses Mal als Abenteurercon augeschrieben. Im (indirekten) Auftrag von Kaiser Konrad ging es in den Osten, um zwei Artefakte zu bergen – und in der Hoffnung auf Action habe ich Brasov eingepackt. Die gute Nachricht ist schonmal, dass ich dieses Mal besser in die Rolle rein gefunden habe und es mir auch Spaß gemacht hat

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Review: Geburtstagsfeier in Leuenhaven

Review: Geburtstagsfeier in Leuenhaven

Das erste Con eines Jahres im Juni hatte ich schon lange nicht mehr. So selten auf Cons war ich das letzte Mal 2012 – und die Situation war damals ähnlich wie heute. Aber die krankheitsbedingt auch selbstgewählte Durststrecke hatte mit der IT-Geburtstagsfeier von Johanna von Reichenort, Baronin von Brynn zu Traak und Baronin von Leuenhaven und Freyberg und Landesverweserin des Heiligen Bundes feldmärkischer Landesherren (sowie OT-Geburtstagsnachfeier von Corinna) vom 03.

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Der Burnout fordert seinen Tribut

Heute sind meine Frau und ich aus einem einwöchigen Urlaub in Mallorca zurück gekommen. Oft habe ich dabei auf Felsen über einsamen Küsten gestanden und mich gefragt, warum eigentlich weder die „Knurrhahn“ noch die „Morgenstern“ dort vor Anker liegen. Davon abgesehen habe ich den Urlaub aber auch genutzt, um fern von den alltäglichen Problemen daheim, über meine Situation und meine Zukunft nachzudenken. Auch wenn man nicht von sich selber Urlaub

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Neues Jahr, neue Prioritäten, neue Pläne

Der gute Start von Bernulf auf dem Con in Finsterthal hat sich auf dem Silvestercon, an dem ich als Leibwächter der Orktrutzer Kanzlerin Lihannon Centaris teilgenommen habe, fortgesetzt. Ich hatte eine wirklich tolle Zeit, habe aktiv und erfolgreich den Plot gejagt, habe gefeiert und viel Spaß gehabt. Als Folge der Geschehnisse hat er auch den Glauben an Ifirn und Firun mit aus Aventurien in die Heimat geholt. Letztendlich werde ich

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Die letzten Wochen …

Die letzten Wochen …

Erst die Krankheitphase, dann hat mein Computer über längere Zeit immer wieder gestreikt. Aber da das ja keinen Einfluss auf die Fähigkeit für Näharbeiten hat, ist es mit Bernulf natürlich weiter gegangen – nur halt ohne zeitnahe Begleitung hier im Blog. Unter anderem habe ich meine Liebe für den Schlingenstich entdeckt. Nachdem ich die bei der Gruppe MacKean beim Sinziger Barbarossamarkt gesehen habe und dann noch Anfang Dezember bei einer

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Die Tunika

Die Tunika

Da mein neuer Charakter, der dorlónische Soldat Bernulf, nicht nackt rumlaufen soll, habe ich mich (mal wieder) mit dem klassischen Kleidungsstück, der Tunika auseinander gesetzt. Nach einigen (auch wenig befriedigenden) Versuchen hat sich die Tunikaform bzw. das Schnittmuster, das ich hier vorstellen und erläutern werde, als für mich einfachste und bestsitzende Machart herausgestellt. In dieser Art kann man nicht nur Tuniken, sondern auch Surcotten und Cotten herstellen. Wobei ich darauf

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The Border Reiver – mein erstes Reenactment-Projekt!?

The Border Reiver – mein erstes Reenactment-Projekt!?

Seitdem ich im letzten Urlaub erst in Galashiels, später dann bei Hermitage Castle und anderen Orten, über die Border Reivers gestolpert sind, habe ich mir direkt mal ein Buch über diese Bande bestellt. Direkt bestellt heißt nicht direkt geliefert, denn der Nerd-Buchladen meines Vertrauens („Briels“ in Sinzig) und ich haben uns für die günstige Variante aus Übersee entschieden. Vielleicht nicht die beste Entscheidung meines Lebens. Von August bis Anfang Oktober

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Von Soldaten und Orientalen

Mein Sohn möchte mehr Action – und wenn sein Knappe Doran von Nebelmoor nicht aufs Con passt, plant er daher einen neuen Charakter. Er soll orientalisch angelehnt sein und (da er ja im Endeffekt mit Askir rumreisen soll) wird aus Aventurien stammen, wahrscheinlich aus Mhanadistan. Es soll ein Wüstenkrieger werden, der dann Askir als Leibwächter dienen wird. Ob er mit dem Charakter auf dem Silvestercon viel Action haben wird bleibt

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Der Musketierbart

Der Musketierbart

Die Entscheidung ist gestern morgen gefallen. Also was mich hinsichtlich des Bartes schon in den Beiträgen hier und hier umgetrieben hat. Es ist ein Musketierbart, Knebelbart, Victor-Emanuell-Bart oder wie man ihn auch immer nennen möchte geworden. Und so sieht das jetzt aus: Jetzt muss er aber noch etwas mehr wachsen, damit der Oberlippenbart gezwirbelt werden kann und der Kinnbart etwas spitzer zuläuft. Aber das wird bis zum nächsten Con mit

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Die Bartfrage

Die Bartfrage

Im Alter von 16 Jahren ging mir das tägliche Rasieren auf den Keks – vor allem im Bereich über der Oberlippe und am Kinn. Seitdem habe ich (bis auf kleine Ausrutscher der Klinge für einige Tage mal abgesehen) zumindest immer einen Bart um den Mund herum stehen lassen. Im Jahr 2006 habe ich mal ganz naiv wuchern lassen, bis ich schon die Enden des Schnurrbarts zwirbeln konnte, wie man auf

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