Auf in die Drachenlande!

Nachdem ich 2008 und 2009 an der Liverollenspielveranstaltung „Conquest of Mythodea“ teilgenommen habe, werde ich 2010 auf dem „Drachenfest“ zu finden sein. Und ich werde dort Urlaub machen und den Plot mit Freunden anderen Leuten überlassen – Leuten, die jünger und agiler sind und die solche Freude am Plotjagen haben, wie ich es früher auch mal hatte. Gemeinsam mit Fion und Brin werde ich (mit meinem Charakter Askir) wohl eher

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Larp-Charakterwahl: Lektion gelernt!

Ein weiteres Larp-Wochenende liegt hinter mir und die Bewertung des Cons der Chaos-Larp-Orga fällt mir schwer wie selten zuvor. Das mag daran liegen, dass ich am Freitag morgen schon direkt nach dem Aufwachen den Wunsch geäußert habe, dass Sonntagabend und damit das Con vorbei sei. Sicher nicht, weil ich die Orga nicht mag (sonst wäre ich ja nicht Vereinsmitglied), sondern weil ich mich entschieden hatte meinen Reichsritter Mathras von Orktrutz

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Mit Kindern auf Con!?

Während Larp-Veranstalter wegen Haftungsängsten immer mehr dazu übergehen nur noch Cons ab 18 Jahre zu veranstalten und im LarpeR eine Gruppe mit dem reisserischen Titel „Wider Kinder auf Con“ eröffnet wird bekenne ich mich dazu gegen den Strom zu schwimmen: Gestern haben meine Söhne (12 und 10 Jahre alt) das Feuerkind und mich, wie schon länger geplant, auf ein Con begleitet – das Schattenthal 3. Die Kinder hatten viel Spaß

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Review: „Silvercrow 13.1“

Review: „Silvercrow 13.1“

Nachdem Bob (Ihr wisst schon: Der Typ, der mit dem Typen rumhängt, der früher mal mit Radieschen rumzog) in seinem Blog schon mit einigen Zeilen zum „Silvercrow 13.1“ vorgelegt hat und auch ein zweites Blog-Review existiert, möchte ich nicht nachstehen. Auch wenn ich noch immer groggy bin, denn wie Bob muss ich feststellen, dass ich für acht Tage Con in zehn Tagen langsam zu alt bin. Aber so lange ich

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Pro Larp-Kämpfe in der Dunkelheit

Die Liverollenspielveranstaltung „Drachenkrieger 1“ ist vorbei, die Review ist geschrieben – und jetzt beginnt das Sortieren und Säubern der Kleidung, das Trocknen des Zeltes und die Vorbereitung auf das nächste Con, das am Mitwoch beginnt. Passend zum Con habe ich auch den „Blutvogt-Mantel“ fertig gestellt, für den die ersten Skizzen ja schon im Januar entstanden sind. Aber die nächsten Nähprojekte warten schon. Aber zum eigentlichen Thema dieses Beitrages: Als ich

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Larp-Modecharakter „Hexenjäger“

Während Calla in ihrem Blog sehr treffend den Larp-Charakter-Archetypen des „Ich-Plot-nicht-Piraten“ beschreibt, surfe ich auf dem Online-Netzwerk LarpeR. Neben Diskussionen über „Gewandungsnazis“ und „Gewandungsmuffel“, in denen die in Foren so beliebten Fronten geschaffen werden, scheint gerade die Option eigene Fotos hochzuladen viele Liebhaber gefunden zu haben. Neben den etlichen Fotos von irgendwelchen Schlachten und Cons, an denen man meist selber nicht teil genommen hat, findet man auch einige Schmuckstücke –

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Fantasy-Architektur: Realismus vs. Klischee

Im Larp eine bespielbare Stadt darzustellen endet meist auf Grund der möglichen Ressourcen in einer Zeltstadt, wie man es von den Großcons Drachenfest und Mythodea her kennt. Doch vor unserem inneren Augen haben wir doch primär die Bilder von Ortschaften wie Bree und Hobbingen aus dem „Herr der Ringe“ und von Freilichtmuseen wie z.B. in Kommern oder das Ukranenland. Sie sind es, die unsere Vorstellung einer mittelalterlichen Ortschaft prägen. Dabei

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Auf dem Mittelaltermarkt nix Neues

Am Sonntag war ich auf dem Mittelaltermarkt „Spectaculum“ in Oberwesel. Jede zwei Jahre findet dieser Mittelaltermarkt statt und trotz der Liebe zum Detail, den strikten Vorgaben an die Schausteller, was deren Gewandung und ihren Stand angeht, und der Kulisse in der schönen Altstadt des Ortes am Mittelrhein musste ich feststellen, dass letztendlich alle diese Märkte sich doch stark gleichen und auch das Angebot überall an sich identisch ist. Dabei wird

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Professionalisierung im Larp

Ergänzend zu meinem Beitrag „Engagement“ kann ich, angeregt durch einen aktuellen Konflikt Diskussion, larpspezifisch ergänzen, dass es auch die Leute gibt, die schon vor langer Zeit mit Liverollenspiel begonnen haben, aber nur sehr selten auf Conventions anzutreffen sind. Also die Larper, die nur ein oder zwei Mal pro Jahr auf Veranstaltungen sind und auch sonst, z.B. über das Netz, wenig Kontakt zur „Szene“ halten. Natürlich sei jedem selbst überlassen, wie viel Zeit man

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Askir: erster Klamottenentwurf

Askir: erster Klamottenentwurf

Es ist wieder soweit: Ein neuer Charakter entsteht. Das bedeutet erst mal die Erschaffung des Charakters im Geist, dann wird das Ergebnis auf Papier gebracht. Doch dann beginnt erst die eigentliche Arbeit: Den Charakter durch eine entsprechende Ausstattung erst spielbar und erlebbar zu machen. Bei uns (also meiner Freundin und mir) heißt das, seitdem wir uns eine Nähmaschine gekauft haben und die Lust und den Spaß am Selbernähen entdeckt haben,

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